WhatsApp, WeChat und Co: Instant Messenger für Unternehmen

Instant Messenger für Unternehmen

Social Media Podcast Episode 40: Warum Instant Messenger, wie WhatsApp und WeChat, sozialen Netzwerken das Wasser abgraben!

Instant Messenger sind mittlerweile aus unserem schelllebigen Alltag kaum weniger wegzudenken, als Instant-Suppen. Der kunterbunte Nachrichtensalat, der darüber ausgetauscht wird, erfreut sich mittlerweile einer durchaus gesunden Beliebtheit. Die Messenger ermöglichen eine ständige und direkte, zu Meist geräteübergreifende Kommunikation.

Mike und Christoph sprechen mit Eleftherios Hatziioannou, ehemals Global Social Media Manager bei Mercedes Benz, heute Co-Founder der Messaging App Smoope, über die Nutzung von Instant Messenger Apps im Rahmen der Unternehmenskommunikation.

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Instant Messenger weltweit

Instant Messenger weltweit

Quelle: contently.com

Viele Social Media Innovationen haben ihren Ursprung in den USA, ganz gleich, ob Facebook, Twitter, oder Instagram. Vollkommen anders stellt es sich im Bereich der Instant Messenger von heute da. Diese haben ihren kontinentalen Siegeszug in China und Japan begonnen. Lasst uns gemeinsam eine kurze, sehr kommunikative Reise durch die vielfältige Welt der Instant Messenger unternehmen:

WeChat

WeChat ist ein chinesischer Chat-Dienst für Smartphones. Der chinesische Name 微信, Pinyin Wēixìn lässt sich in „kleine Nachricht“ übersetzen. WeChat wurde im Januar 2011 veröffentlicht und unterstützt mittlerweile neben traditionellem und vereinfachten Chinesisch auch viele andere Sprachen wie Englisch und Deutsch. WeChat hat über 650 Millionen Nutzer, davon mindestens 100 Millionen außerhalb Chinas. Im Jahr 2013 wurde die App von Lionel Messi beworben und soll so laut Unternehmensangaben eine Reichweitensteigerung von zirka 100 Millionen WeChat-Nutzer außerhalb Chinas erfahren haben. Mehr zu WeChat erfährst du hier.

WeChat Werbung Messi

Tencent QQ

Tencent QQ wurde ursprünglich unter dem Namen OICQ im November 1998 von zwei Studenten veröffentlicht und entstammt dem asiatischen Raum. Bereits innerhalb eines Jahres hatte dieses Netzwerk bereits fünf Millionen Nutzer, was dazu führte, dass die Sever an ihr Limit geraten sind. Die Lösung der beiden Gründer war der Verkauf des Netzwerks an die „Internationel Data Group“ und „Pacific Century CyberWorks Limited“. Beide Partner brachten ein Gesamtkapital in Höhe von 2,2 Millionen US Dollar in das Unternehmen, was den Fortbestand des Netzwerks unter dem neuen Namen Tencent QQ sicherte. 2008 hatte das Netzwerk bereits 783 Millionen registrierte Benutzer. Das Netzwerk zeichnet zeichnet einen umfangreichen Produktkatalog aus, die den Basis-Messenger sinnvoll funktionell erweitern. Mehr Informationen zu Tencent QQ findest Du hier.

Tencent QQ Messenger App

LINE

LINE stammt ursprünglich aus Japan und ist mittlerweile in 17 Sprachen und auf allen relevanten mobilen Plattformen verfügbar. Kern dieses  Instant Messenging Tools ist die Möglichkeit, Voice over IP Anrufe zu tätigen und Nachrichten zu versenden. Nach einem Erdbeben im Jahr 2011 in Japan, in dessen Nachgang das dortige Telefonnetz zusammengebrochen war, hatte LINE seine große Stunde und ersetzte für viele das Telefon. Mittlerweile vertrauen etwa 400 Millionen Nutzer (Stand 2014) dem multilingualen Dienst – Tendenz steigend! Zur deutschsprachigen Online-Heimat von LINE.

Instant Messenger Line Screenshot

KakaoTalk

KakaoTalk, gewissermaßen die Schokoladenseite der Instant Messenger, stammt aus Korea und ermöglicht den Nutzern das Senden und Empfangen von Nachrichten, Fotos, Videos und Sprachmitteilungen. Darüber hinaus lassen sich Telefonate und Konferenzen mit bis zu fünf Teilnehmern bequem durchführen. Mit dieser App, die aus der Feder zweier führender Android Entwickler stammt, möchte man mit Facebook und Twitter konkurrieren. Insgesamt nutzen die App etwa 140 Millionen Kunden (Stand 2014). Weiterführende Informationen zu KakaoTalk findet ihr hier.

kakaotalk instant messenger app

Viber

Viber ist ein israelisches Voice over IP Tool, welches im Gegensatz zu Skype keine Benutzernamen benötigt. Genutzt werden hier schlichtweg die vorhandenen Telefonnummen der Nutzer. Darüber hinaus bietet Viber die Möglichkeit, klassische Telefonanrufe zu tätigen, die im Vorfeld durch das „Pre Credit Verfahren“ seitens des Nutzers bezahlt werden müssen. Etwa 100 Millionen Nutzer sind von diesem Dienst überzeugt. Mehr zum Voice over IP Dienst Viber gibt es hier.

Viber Messenger App

Kik

Den Kik Messenger gibt es seit 2010 für alle mobilen Plattform und er lässt sich neben Smartphones, auch auf Tablets problemlos installieren. Das Besondere an diesem Instant Messenger ist seine primäre Nutzerschaft, die zwischen 11 und 15 Jahren alt ist. Genutzt wird die App mittlerweile von über 100 Millionen Usern, die darüber neben Text- und Sprachnachrichten auch Youtube-Videos, eigene Foto- und Videodateien, sowie Zeichnungen austauschen können. Im Gegensatz zu vielen anderen Messengern nutzt Kik hierfür keine Mobilfunkleitung, sondern lediglich das Internet, was die Unabhängigkeit vom Smartphone garantiert. Alle Informationen zum Kik Messenger findet ihr hier.

Kik Messenger App Screenshot

Yik Yak

Yik Yak entstammt der Feder zweier Studenten aus Atlanta, die die App im Jahr 2013 veröffentlicht haben. Die Kernfunktion besteht darin, Dskussionsthemen von Nutzern innerhalb eines bestimmten Umkreises (2,4 Kilometer) zu betrachten und darauf reagieren zu können. Diese Beiträge heißen „Yakes“.

Ende 2013 war Yik Yak in den USA auf dem 9. Platz der am Meisten heruntergeladenen Social Media Apps und wird von den Nutzern als eine Art Mikroblog genutzt. Alle Informationen zu Yik Yak gibt es hier.

yik yak messenger app

iChat

iChat (auch iChat AV genannt) wird seit August 2002 als Standard-Chatprogramm seitens Apple im Rahmen von deren Betriebssystem Mac OSX ausgeliefert und ermöglicht es dem Nutzer, sowohl einfach, als auch per Audio und Video (daher das Kürzel „AV“) mit anderen Nutzern in Kontakt zu treten. Es wurden diverse Protokolle anderer Messenger implementiert (zum Beispiel Google Talk und der Yahoo Messenger), was eine breitere Kommunikationsebene ermöglicht.

Im heutigen Zeitalter der mobilen Endgeräte wurde iChat funktionell in FaceTime integriert und mit dem Erscheinen von OSX Mountain Lion schlicht in „Nachrichten“ umbenannt, was nun letztlich die geräteübergreifende Kommunikation ermöglicht. Weitere Informationen zu iChat findest Du hier.

ichat messenger

Snapchat

Snapchat ist ein kostenfreier Instant Messenging Dienst, der speziell für die Nutzung auf Smartphones und Tablets entwickelt wurde. Der Dienst ermöglicht es, einzelne Nachrichten (sog. „Snaps“) an Kontakte zu versenden. Der Clou dabei besteht darin, dass sich gesendete Nachrichten nach einer definierten Zeit „selbst zerstören“, was letztlich die Privatsphäre sicherstellen soll. Allerdings lassen sich Snaps mit ein paar Kniffen sehr einfach wiederherstellen.

Insgesamt sorgte die App für viel Aufsehen. Ein Übernahmeversuch durch Facebook im Jahr 2013, die zunächst eine Milliarde, dann drei Milliarden Dollar geboten haben, wurde abgelehnt. Durchaus die richtige Entscheidung, denn im September 2015 wurde der Wert von Snapchat auf 19 Milliarden US Dollar beziffert. Laut der jüngsten Zahlen versenden 100 Millionen aktive Nutzer pro Tag 7 Milliarden Video-Clips (Snaps).

Mit dieser Aktivität liegt Snapchat nur knapp hinter Facebook, wo etwa 8 Milliarden Videoclips pro Tag aufgerufen werden.

Grund genug, für Socialgenius, Snapchat mal als mögliches Marketingtool im Rahmen eines Podcasts eingehend zu beleuchten. Für mehr Informationen zu Snapchat geht’s hier entlang.

snapchat instant messenger

Skype

Skype wurde im Jahr 2003 als kostenfreier Instant Messaging Dienst gegründet und erhielt relativ rasch viel Aufmerksamkeit von Unternehmen, die das Programm für Videotelefonie, -konferenzen mit bis zu 25 Teilnehmern, IP Telefonie, Instant Messaging, sowie zur Datenübertragung und zum Screen Sharing nutzen. Mittlerweile gibt es sogar den Ableger „Skype for Business“, der sich speziell an Unternehmen richtet.

2011 kaufte Microsoft Skype und ersetzte damit den zu diesem Zeitpunkt bereits in die Jahre gekommenden Windows Messenger. Heute ist Skype im Bereich Instant Messanging nicht mehr wegzudenken und erfreut sich großer Beliebtheit. Auch die Telefonie in das internationale Festnetz ist mit entsprechendem Guthaben möglich. Mehr Informationen zu Skype findet ihr hier.

skype app

Facebook Messenger

Mit dem Facebook Messenger erweiterte die Facebook inc. ihr Social Media Netzwerk um ein sinnvolles Tool für die Audio- und  Videokommunikation. im Prinzip soll der Messenger die bisherige, einfache Chatfunktion von Facebook ersetzen und basiert auf dem offenen Nachrichtenprotokoll MQTT.

Der Erfolg gibt Facebook wieder einmal Recht, denn im Januar 2016 hatte der Messenger bereits 800 Millionen Nutzer. Im April 2015 startete Facebook bereits den direkten Angriff auf Skype und Facetime, indem man in 18 Testländern (Deuschland ist nicht dabei) nun auch kostenfreie Videotelefonie anbietet. Es bleibt abzuwarten, wie sich der momentan noch werbefreie Facebook Messenger weiterentwickeln wird. Weiterführende Informationen zum Facebook Messenger findest Du hier.

Facebook Messenger App

WhatsApp

WhatsApp, namentlich ein Wortkombination aus „What’s up“ und Applikation,  ist ein Instant Messanging Dienst, der seit dem Jahr 2014 zum Facebook-Konzern gehört. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen und Kontaktdaten zwischen zwei Personen oder in Gruppen austauschen. WhatsApp wird die weitgehende Ablösung der SMS Nachrichten zugeschrieben. 800 Millionen aktive Nutzer bestätigen diese Annahme. Mittlerweile funktioniert sogar die Videotelefonie über WhatsApp.

Gerade die Gruppen innerhalb von WhatsApp bieten im Online Marketing einiges an Potenzial. Diese Socialgenius Podcastfolge verrät Dir, ob und wie Du WhatsApp im Social Media Marketing einsetzen solltest. Mehr Informationen zu WhatsApp gibt es hier.

WhatsApp Messenger

Die Platzhirsche in Deutschland sind WhatsApp und der Facebook Messenger:

Instant Messenger in Deutschland Infografik

Quelle: Statista

Bei dieser Erhebung wurde scheinbar nicht der Facebook Messenger abgefragt, der ebenfalls von vielen Deutschen (seit der Zwangsinstallation) genutzt wird. Außerdem fehlt mit Skype ein weiterer großer Name in der Statistik. Denjenigen unter Euch, die mehr über WhatsApp erfahren möchten, empfehle ich wärmstens unseren ausführlichen Podcast und Blogbeitrag mit dem Thema „WhatsApp für Unternehmen – Macht das Sinn?

Die Usability: Generation Messenger

Jede Innovation hat Gründe und entspringt einem gesellschaftlichen Verlangen. So sind Instant Messenger inmitten unserer  heutigen „Generation Messenger“ aus der Not entstanden, schnell, global, kostengünstig und direkt zu kommunizieren und zu einer Tugend in Form von kleinen Micro Social Networks mit einer starken, sehr persönlichen Komponente inmitten der großen, weiten Social Media Welt geworden.

Während man die sozialen Netzwerke als universelle Informationsquelle und zur Basiskommunikation nutzt, wird es im Bereich der Messenger persönlich und privat.

Das Unternehmerische: Messenger for Business?

Wenn man sie richtig zu nutzen weiß, sind soziale Netzwerke im Online Marketing nach wie vor Goldgruben und die Social Media Manager sind die Goldgräber die nach Trending Topics, Hashtags und Social Advertising schürfen. Aber sind Instant Messenger nun die nächste virtuelle Goldmine im Online Marketing?

Diese Frage definitiv zu beantworten, fällt schwer. Fakt ist: In diesen sehr persönlichen Kommunikationsumgebungen entstehen vollkommen neue Herausforderungen im Vergleich zu den klassischen sozialen Netzwerken.

Juristische Fragen

Hier gilt es in erster Linie, das Recht auf Privatsphäre / Datenschutzrecht bei unternehmerischen Aktivitäten in Messengern zu achten. Können persönliche Daten wie Klarname, Adresse oder Bankdaten über einen Messenger übertragen werden?Wer hier bei Facebook, WhatsApp und anderen Anbietern Bedenken hat, sollte sich mal das Startup von Lefti anschauen: Smoope. Sie bieten Messaging as a Service.

Einspruch Euer Ehren: Was tun als Unternehmen mit konkreten Instant Messenging Ambitionen?

Doch, wie verhält man sich nun konkret, wenn man als Unternehmen Interesse daran hat, Instant Messenger in die Social Media Strategie mit einfließen zu lassen? Unsere Ratschläge für Euch:

  • Prüft, ob Euer Unternehmen die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt, um Instant Messenger als Kommunikationsinstrument nutzen zu können. Für Banken sind Instant Messenger beispielsweise aufgrund vieler sensibler Daten eher uninteressant.
  • Prüft gemeinsam mit Eurem Anwalt die juristischen Rahmenbedingungen.
  • Entwickelt eine konkrete Strategie zur Nutzung der Instant Messenger.
  • Baut die Instant Messenger als einen zusätzlichen Baustein in Eure Social Media Gesamtstrategie ein & schafft Schnittstellen.

 Neue Strukturen

Gleichwohl man sich als Unternehmen innerhalb des Messengerkosmos in einer völlig neuen Umgebung befindet, muss dieser Kosmos dennoch inmitten der gesamten, strategisch ausgeprägten Social Media Galaxie ihren Platz finden. Nur durch Schnittstellen und Verbindungen bestreitet man die Königsdisziplin der kanalübergreifenden Kommunikation: Omnichanneling oder Multichanneling, was letztlich den Kern einer sich Schritt für Schritt entwickelnden Gesamtstrategie beschreibt, deren primäres Ziel darin besteht, eine möglichst direkte Kommunikationsebene zum Kunden aufzubauen.

Eleftherios Hatziioannou von Smoope

Smoope-Gründer Eleftherios Hatziioannou und Halil Mandal (v.l.)

Quelle: gruenderszene.de

Auf diesem Weg zur direkten Kommunikation entsteht sowohl Vertrauen auf Kundenseite, als auch Wissen auf Seiten des Unternhmens. Während sich der Kunde zu Meist über den direkten Draht zum Unternehmen inklusive eines persönlichen Ansprechpartners freut, ist der Social Media Manager nicht selten das fleischgewordene Customer Relationship Management System (CRM). was durch die immer größer werdende Social Media Welt zu einer immer größeren Herausforderung wird und letztlich wieder technisch abgewickelt werden sollte.

Doch: Nicht nur dafür sind Schnittstellen interessant. Hättet ihr zum Beispiel gedacht, dass man mit der Messenger App WeChat aus China tatsächlich bequem Strafzettel bezahlen kann? Schnittstellen bieten schier endlose Möglichkeiten. Wird das bereits in Fernost angedeutete Potenzial der Messenger auch weltweit  vollends ausgeschöpft, so können sich Messenger in Zukunft wahrhaft zur mobilen Schaltzentrale mit überaus großem Nutzen und Mehrwert entwickeln.

Und sonst so: Lefti(n)Knowledge – Wissenswertes

Leif Gringmuth
Leif ist Onliner aus Leidenschaft und hat vom C64 bis zum Tablet alles miterlebt. Seinen Traum, nicht nur privat, sondern auch dauerhaft beruflich Urlaub zu machen lebt er aus, indem er als Projektmanager im Online Marketing einer lokalen Tourismusorganisation an der Ostseeküste in Schleswig Holstein arbeitet.

4 Responses to “WhatsApp, WeChat und Co: Instant Messenger für Unternehmen”

  1. Danke für das Gespräch, hat Spass gemacht 🙂

  2. Ich habe versucht, die Thesen von Eleftherios Hatziioannou aus dem Podcast zu sammeln, warum Menschen lieber Text-Messenger als andere Medien wie Telefon, E-Mail oder Soziale Netzwerkplattformen nutzen:

    1. Kürzere Nachrichten ohne Floskeln sind üblich. (=Reduktion auf das Wesentliche)
    2. Weniger Klicks bei der Bedienung sind notwendig. (=Reduktion auf das Wesentliche)
    3. Weniger Funktionen zum Einarbeiten sind vorhanden. (=Reduktion auf das Wesentliche)
    4. Man kann sehen, ob die Nachricht gelesen wurde.
    5. Man kann sehen, ob gerade jemand schreibt.
    6. Man muss niemanden aus Höflichkeit in seine Messenger-Gruppe aufnehmen, mit dem man gerade gar keinen Kontakt haben möchte.
    7. In den Text-Messengern wird weniger Werbemüll verbreitet.

  3. Ich würde noch ergänzen: Asynchrone Kommunikation passt besser in den Alltag mobiler Nutzer (ich schreibe/antworte dann, wenn es mir reinpasst), Warteschleifen fallen weg (z.B. im Falle von Telefonaten), unternehmensseitig können Mitarbeiter mehrere Kunden parallel betreuen (vs. Telefon), es müssen weniger lange Texte gelesen/geschrieben werden (im Vgl. zu E-Mail + Nutzung Emojis), ausserdem befindet man sich (je nach Messenger-Lösung) in einem diskreten und sicheren One-on-One Kanal in dem man auch sensitive Daten austauschen kann, um ein Problem zu lösen. Alles in allem eine gute Sache also 😉

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