4 Social Media Marketing Basics: Aller Anfang ist schwer!

Die 4 wichtigsten Basics für deinen Social Media Channel – lerne noch heute die Grundlagen für dein Social Media Marketing!

4 Social Media Marketing Basics: Aller Anfang ist schwer!

Bevor du Social Media Marketing betreiben kannst, musst du erst einmal wissen, was das eigentlich ist. Social Media ist teil des sogenannten Web 2.0, in dem sich alles (ganz grob beschrieben) um die Interaktion von Nutzern miteinander dreht. Im Gegensatz zum Web 1.0, bei dem einige wenige Inhalte für viele Menschen zur Verfügung gestellt haben, werden im Web 2.0 viele Inhalte von vielen Leuten für viele Leute zur Verfügung gestellt.

Social Media Marketing: Aller Anfang ist schwer!

Einfach so drauf los posten und sich möglichst viele Facebook-Fans zulegen ist zwar nett und vielleicht sogar je nach eingesetztem Mittel recht einfach, ist aber keine Strategie und wird dir auch nicht die Leute bringen, die dich und dein Business voranbringen.

4 Basics, die du in deine Social Media Marketing Planung einbeziehen solltest

1. Zielgruppe

Bestimme deine Zielgruppe. Welches Alter, Einkommen und Interessen hat deine Zielgruppe? Welche sozialen Medien nutzt deine Zielgruppe, welche Informationen werden gewünscht, welche inhaltliche Form (Texte, Bilder, Videos, Audiodateien) werden bevorzugt etc.

2. Ziele

Deine Ziele definierst du auf Basis der Ziele deines Unternehmens sowie einer Zielgruppenanalyse. Diese beiden Sachen geben dir das Tool vor, mit dem du mit deiner Zielgruppe/Community in Kontakt treten solltest. Jede Zielgruppe ist mit Sicherheit auf Facebook zu finden. Dennoch ist es nicht automatisch immer das beste Medium. Willst du zum Beispiel Klinken für Terrassentüren verkaufen, ist Facebook nicht unbedingt der richtige Rahmen, um den Manager eines Einrichtungshauses darauf anzusprechen.

Auch quantitative Ziele werden gebraucht. Diese Ziele kannst du in/an Zahlen messen. Überlege dir aber, welche messbaren KPIs (Kennzahlen) sich wirklich lohnen und mit welchen du arbeiten kannst. Wenn du als Ziel definiert hast, mehr Webseitenbesuche zu generieren, dann sollte das auch eine der Top-KPIs sein. Andere Werte, vielleicht sogar basierend auf spannenden Formeln, bringen dir dann nichts.

3. Strategie & Redaktionsplan

Es gibt 3 Formen, wie du im Social Web unterwegs sein kannst:
1. Du bist aktiv und bemühst dich gleich von Beginn an um den Dialog mit deiner Community/Zielgruppe.
2. Du reagierst, sobald über dich gesprochen wird oder du angesprochen wirst.
3. Du beobachtest nur.

Mit den Punkten 2 und 3 bist du in einer defensiven Rolle, die dich nicht weiter voranbringen wird. Nur mit einer aktiven Strategie für deine Social Media Plattformen kannst du neben der defensiven Rolle auch eine aktive Rolle übernehmen und Zeichen setzen. Um zu gewährleisten, dass stets aktuelle und interessante Inhalte auf deinen Social Media Plattformen zur Verfügung stehen, wirst du um einen Redaktionsplan nicht herumkommen. Im Netz finden sich unter dem Suchbegriff „Social Media Redaktionsplan“ zahlreiche Vorlagen als kostenlose Downloads, doch oft ist das Arbeiten mit einem individuellen Redaktionsplan einfacher. Strukturiere deinen Redaktionsplan so, dass du damit zurechtkommst. Am besten eignet sich hier ein tabellarischer Aufbau mit Wochentagen, denen du Themen oder vielleicht auch vollständige Beiträge, inklusive Links, Links zu Bildern oder Videos, zuordnen kannst. Auch Juliäen, Feiertage, Aktionen oder Gewinnspiele solltest du im Redaktionsplan festhalten. So ist es dir möglich, stetig Informationen mit einem echten Mehrwert zu veröffentlichen.

4. Plattformen

Welche Tools oder welche Plattform du verwendest, hängt von deiner Zielgruppe ab. Nach Beantwortung der Frage, wo deine Zielgruppe denn zu finden ist, weißt du auch, welche Plattform du verwenden solltest, um diese zu erreichen. Zusätzlich solltest du natürlich deine eigenen Ziele berücksichtigen: Welche Plattform eignet sich denn überhaupt, um das eigene Ziel zu verwirklichen?

Mit diesen 4 wichtigsten Basics für deine Social Media Channel bist du nun in der Lage, die Strategie für dein Social Media Marketing festzulegen.

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